HeadlinesBriefing favicon HeadlinesBriefing.com

Druckenmiller: USA benötigen keine Zinssenkungen, nennt Fed-Behauptungen 'lächerlich'

Financial Times Companies •
×

Stanley Druckenmiller erklärte in einem geschlossenen Treffen in New York, dass Zinssenkungen in den USA 'nicht mehr nötig' seien, und wies die Behauptungen des Fed-Ausschusses zurück, dass die Federal-Funds-Sätze restriktiv seien, indem er sie 'lächerlich' nannte. Er argumentierte, dass die weltweiten Asset-Preise seine Sichtweise stützen, und fügte hinzu: 'Ich glaube an gesunden Menschenverstand'. Druckenmiller, der zuvor den Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh mentoriert hatte, stellte fest, dass sein Unternehmen Duquesne Capital seine KI-Investitionen auf 20 % des Sechs-Monats-Niveaus reduziert hat und die KI-Aufbauphase als 'weit genug fortgeschritten, um sich leicht Sorgen zu machen' beschrieb. Dennoch bleibt er gegenüber KI-Unternehmen optimistisch und sagte, er habe 'Angst, den Dollar zu leerverkaufen', aufgrund der Vorteile der USA bei der KI-Entwicklung, und behauptete, Europa sei in diesem Bereich 'nirgends' zu finden.

Der Hedgefonds Citadel von Ken Griffin stellt seine Führung im internationalen Aktiengeschäft um: Drew Gillanders geht und wird von Nabeel Bhanji ersetzt, der letztes Jahr von Elliott Management kam. Unabhängig davon hat JPMorgan Chase die Kredite an den Hedgefonds Situational Awareness gestoppt, nachdem der Star-Investor Leopold Aschenbrenner den größten Verlust in der Geschichte der Hedgefonds erlitten hatte.

Der Private-Credit-Fonds Arini Capital Management hatte ein schwieriges Jahr aufgrund fehlgeschlagener Wetten, die seine Flagship-Strategie in Verluste stürzten und zwei Top-Händler zum Verlassen bewegten. Der in London ansässige Investor verwaltet 22 Milliarden Dollar und war an einigen der schwierigsten distressed debt-Geschäfte in Europa beteiligt.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Citadel, JPMorgan Chase, Situational Awareness, Arini Capital Management, Duquesne Capital, Elliott Management, Franklin Templeton, Western Asset | Personen: Stanley Druckenmiller, Scott Bessent, Kevin Warsh, Ken Griffin, Drew Gillanders, Nabeel Bhanji, Leopold Aschenbrenner, Hamza Lemssouguer | Orte: New York, London

Häufig gestellte Fragen: Wie steht Stanley Druckenmiller zu Zinssenkungen in den USA?

Druckenmiller erklärte, dass Zinssenkungen in den USA 'nicht mehr nötig' seien und wies die Behauptungen zurück, dass die Federal-Funds-Sätze restriktiv seien, indem er sie 'lächerlich' nannte, wobei er argumentierte, dass die weltweiten Asset-Preise seine Sichtweise stützen und er an 'gesunden Menschenverstand' glaubt.