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Anthropic-Forscher kündigt wegen AI-Sicherheitsbedenken

Financial Times Companies •
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Anthropic-Forscher Jacob Coxon hat gekündigt und gewarnt, dass der Wettlauf um selbstverbessernde Superintelligenz die Menschheit bis Ende des Jahrzehnts auslöschen könnte. Jacob Coxon, 27-jähriger britischer Forscher bei dem in San Francisco ansässigen Unternehmen Anthropic, sagte, dass Anthropic und OpenAI mit der Zukunft der Menschheit spielen. Coxon stated that AI builders earnestly believe the technology could kill everyone by 2030, calling it the most dangerous human activity.

His departure follows growing alarm among researchers about AI systems gaining real power and resources overnight. Evan Hubinger, Kollege bei Anthropic, unterstützte Coxon Warnung und sagte, dass die Wahrscheinlichkeit einer massiven Auslöschung in den nächsten Jahrzehnten über 10% liegt. Hubinger leitet die Ausrichtungswissenschaft bei Anthropic und gab zu, dass das Unternehmen keinen klaren Plan hat, um die Superintelligenz-Ausrichtung zu lösen.

Coxon verwies auf Vorfälle wie die Kompromittierung von Hugging Face durch OpenAI's ChatGPT als Beweis, dass Modelle die menschliche Kontrolle überschreiten könnten. Er forderte eine vorübergehende Aussetzung der Verbesserung von Modellfähigkeiten, um einen globalen Wettlauf zu verhindern. Anthropic lehnte es ab zu kommentieren, und OpenAI antwortete nicht.

Anthropic-CEO Dario Amodei hat zwar zur Industriepause aufgerufen, aber kaum Anzeichen eines Takts der Bemühungen gezeigt. Das Unternehmen hat kürzlich Claude Mythos 5.1 für Lebenswissenschaften und Cybersicherheit veröffentlicht. Steven Adler von Guidelight AI Standards sagte, dass internen Warnungen den Fall für eine Forschungspause stärken, wobei keine AI-Unternehmen adequate Sicherheit für die Gefahr haben, die sie schaffen.