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China fügt Singapur-Dollar, NZ-Dollar und Thai-Baht zum Yuan-Clearing hinzu

Bloomberg Markets •
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China hat sein onshore-Zentralclearingsystem erweitert, um mehr ausländische Währungen einzubeziehen, um den direkten Handel mit dem Yuan zu fördern und die Abhängigkeit vom Dollar zu verringern. Laut einer Erklärung vom Mittwoch begann der Shanghai Clearing House am 14. September mit der Bereitstellung von Zentralen Gegenparteien (CCP) für Spotgeschäfte mit dem Singapur-Dollar, dem Neuseeland-Dollar und dem Thai-Baht. Zwölf Banken nahmen an der Eröffnungsveranstaltung teil und clearingten 996 Millionen Yuan (148 Millionen Dollar) an Transaktionen.

Dieser Schritt ist ein weiterer Schritt in Chinas umfassender Strategie zur Internationalisierung des Yuan durch den Aufbau einer Infrastruktur, die eine direkte Währungsumrechnung ohne Umweg über den US-Dollar ermöglicht. Durch die Hinzufügung dieser drei Währungen zu seiner zentralen Clearing-Plattform möchte China die Transaktionskosten und Abwicklungsrisiken für Marktteilnehmer senken.

Die Erweiterung folgt früheren Hinzufügungen zum Clearingsystem und signalisiert kontinuierliche Fortschritte beim Aufbau von Offshore-Yuan-Märkten. Finanzinstitute können nun Spotgeschäfte direkt über den Shanghai Clearing House clearingen, was die Effizienz für yuan-denominierten grenzüberschreitenden Handel und Investitionen erhöht.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Shanghai Clearing House | Standorte: China, Singapur, Neuseeland, Thailand

Häufig gestellte Fragen: Welche Währungen wurden dem zentralen Clearingsystem Chinas hinzugefügt?

Der Singapur-Dollar, der Neuseeland-Dollar und der Thai-Baht wurden dem Shanghai Clearing House für Spotgeschäfte am 14. September als zentrale Gegenpartei (CCP) hinzugefügt.