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Naomi Osaka verteidigt ihre mutigen Modeentscheidungen beim US Open

BBC Sport •
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Naomi Osaka sagt, dass die Kritik an ihren extravaganten Outfits beim US Open 'es wert ist', wenn sie zukünftigen Spielerinnen hilft. Die 28-Jährige trug bei ihrem Sieg in der ersten Runde ein weißes Hoodie-Kleid, darunter ein komplett schwarzes Basketball-Style-Outfit. Sie trug ihre Haare in Zöpfen mit einem Stirnband, das eine Hommage an den NBA-Star Allen Iverson darstellt, den sie als 'Pionier' in der Mode bezeichnete.

Im Achtelfinale trug Osaka einen verzierten Mantel in ihrer Niederlage gegen Elena Rybakina. Sie zog Parallelen zu ihrer psychischen Gesundheits-Advocacy bei den French Open 2021 und stellte fest, dass ähnliche Kritik ihren Modeentscheidungen folgt. Sie schrieb in den sozialen Medien: 'Es macht mir nichts aus, die Erste zu sein, die etwas tut und dafür kritisiert wird'.

Osaka, mit haitianisch-amerikanischer und japanischer Herkunft, erklärte: 'Ich bin wörtlich Haitianerin, es liegt in meinem Blut, so zu sein.' Sie betonte, dass ihre Handlungen darauf abzielen, den Weg für diejenigen, die nach ihr kommen, zu erleichtern.

Wichtige Entitäten: Personen: Naomi Osaka, Anastasia Zakharova, Allen Iverson, Elena Rybakina | Orte: US Open, French Open