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Transferrekord der Premier League

BBC Sport Football •
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Premier-League-Klubs werden normalerweise mit hohen Ausgaben auf dem Transfermarkt assoziiert, aber diesen Sommer haben mehrere durch ihre Verkäufe ebenso viel Aufsehen erregt. Aston Villa, Manchester City und Newcastle United sind bereits in die Allzeit-Top-Sechs bei den Transfer-Einnahmen in einem einzigen Fenster eingezogen, wobei Monacos 360 Millionen Euro aus der Saison 2018-19 nun in Reichweite sind.

Monacos Rekord basierte auf mehreren großen Abgängen, vor allem Kylian Mbappés Wechsel zu Paris St-Germain für 180 Millionen Euro, während Thomas Lemar für 72 Millionen Euro zu Atletico Madrid wechselte und Fabinho für 45 Millionen Euro zu Liverpool ging. Laut Transfermarkt haben Villa am 26. August 293,1 Millionen Euro (251 Millionen Pfund) durch Abgänge in diesem Sommer eingenommen, City 278,6 Millionen Euro und Newcastle 275,5 Millionen Euro.

Villa führt das Rennen an, wobei Morgan Rogers' Wechsel zu Chelsea für 117 Millionen Pfund (138 Millionen Euro) einen erheblichen Teil ausmacht. Ihr Sommergeschäft hat ihnen die stärkste positive Transferbilanz in der Premier League beschert, trotz einer UEFA-Strafe wegen Verstoßes gegen die Kaderkostenregeln. Manchester City könnte sie überholen, da sie 278,5 Millionen Euro durch Verkäufe erzielt haben, mit möglichen weiteren Abgängen vor Ablauf der Frist.