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O'Neill prüft Celtic-Zukunft nach Niederlagen gegen Rangers

BBC Sport Football •
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Celtic-Trainer Martin O'Neill zieht seine Zukunft beim Klub nach der zweiten Niederlage in Folge gegen die Rangers und einer enttäuschenden Pleite gegen Ferencvaros in Europa in Betracht. Nach der jüngsten Niederlage scherzte der 74-jährige Nordire, er sei "in zwei Jahren 110 Jahre alt" und sagte, es sei vielleicht an der Zeit, "es zu beenden". O'Neill, der vergangene Saison als stark kritisierte Verpflichtung zu Celtic zurückgekehrt war, führte den Klub am letzten Spieltag gegen Hearts zum Double aus schottischer Premiership und schottischem Pokal.

Doch die jüngsten Leistungen werfen Fragen zu seiner langfristigen Tragfähigkeit auf. "Ich werde ehrlich reflektieren und schauen," sagte er. "Es geht darum, ob ich dem Team helfen kann. Der Trainer soll das können. Ich werde das diese Woche prüfen." O'Neills Äußerungen folgen auf eine schädliche Phase, die einen Zusammenbruch gegen LASK in den Champions-League-Play-offs trotz eines 4:0-Vorsprungs im Gesamtergebnis einschloss.

Die Probleme des Teams zogen auch Kritik von Ex-Spielern auf sich, wobei James McFadden anmerkte, der Kader sei im Sommer-Transferfenster nicht ausreichend verstärkt worden. Chris Sutton, ehemaliger Celtic-Stürmer, der unter O'Neill in dessen erster Amtszeit spielte, äußerte ebenfalls Bedenken zur Ausrichtung des Teams. O'Neill gab zu, dass Alter und Energielevel Faktoren sind, die er berücksichtigen muss, besonders wenn er seine üblichen Motivationsansprachen an die Spieler jeden Freitag hält.

Er plant, über die jüngsten Spiele nachzudenken und in den kommenden Tagen seine Position mit dem Vorstand zu besprechen.