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Weltraumspiegel und KI-Patentdebatte

MIT Technology Review •
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Reflect Orbital plant den Start eines Testsatelliten mit einem 18 mal 18 Meter großen Spiegel und strebt an, bis zu 50.000 Satelliten zu betreiben, die Sonnenlicht auf Abruf reflektieren. Eine neue Studie warnt, dass die Strahlen so hell wie 10.000 Vollmonde scheinen könnten, Licht über Dutzende Kilometer streuen und damit dunkle Himmel, die Luftfahrt und Wildtiere bedrohen.

Insilico Medicine nutzte generative KI, um ein vielversprechendes Medikament gegen Lungenfibrose zu entwickeln, und behauptete, es sei „von der KI entdeckt“ worden. Doch sein Patentantrag nennt fünf Menschen als Erfinder – ein rechtlicher Knackpunkt: Das Patentrecht erkennt nur Menschen als Erfinder an, selbst wenn KI für die Entdeckung grundlegend ist.

Der Newsletter behandelt auch den Widerstand gegen Rechenzentren, der die Zwischenwahlen durcheinanderbringt, die Pläne der Ukraine für KI-gesteuerte Drohnenschwärme, eine Studie, die zeigt, dass 90 % der biomedizinischen Arbeiten KI-Nutzung aufweisen, Chinas Chang'e-7-Mission zum Südpol des Mondes, neue KI-Intelligenzmetriken, einen Tech-Milliardär, der Restaurants automatisiert, Greater Manchesters Ablehnung von Palantir, Langlebigkeitsforschung, den schnellsten Stern der Galaxis und Mark Zuckerbergs Kauf eines irischen Schlosses.

Ein Feature untersucht die Erforschung großer Sprachmodelle als außerirdische Biologie, um ihre Halluzinationen und Fähigkeiten zu verstehen. Das Zitat des Tages stammt von einer Person im Darth-Vader-Kostüm, die bei einem Treffen in San Diego die Überwachungstechnologie von Flock verteidigte.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: Reflect Orbital, Insilico Medicine, MIT Technology Review | Personen: Jonathan O'Callaghan, Antonio Regalado, Will Douglas Heaven | Orte: Erde, Südpol des Mondes