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VMs, die mobile KI-Agenten antreiben: Claude Code und Instinct

Hacker News •
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KI-Agenten wie Claude Code und Instinct wechseln von lokalen Geräten zu entfernten virtuellen Maschinen und ermöglichen mobilen Zugriff. Claude Code läuft in seinem eigenen Firecracker Micro-VM mit einem benutzerdefinierten Rust-basierten Init (process_api) als PID 1, gestartet über vsock auf Port 2024. Die VM teilt Festplatten: benutzerbeschreibbare persistent Speicherung (vda) und readonly Agent-Komponenten (vdc/vdd), einschließlich eines 324 MB großen Bun harness.

Die Inferenz erfolgt über HTTPS/2 Server-Sent Events zu api.anthropic.com über einen 443-only MITM egress Gateway, mit host-minted OAuth-Tokens. Start dauert ca. 430 ms für die Initialisierung und ca. 6.4 s für das Laden des harness, ausgelöst durch eingehende vsock-Nachrichten. Instinct, ein neuer Startup, betreibt keinen eigenen VM-Fleet, sondern mietet ephemere E2B-Sandboxen—Ubuntu 22.04.5 mit 2 vCPU, 1.9 GB RAM, 29 GB Disk, maximale Dauer 30 Minuten.

Beide verwenden Firecracker-Signaturen: kein PCI-Bus, minimale Geräte, kvm-clock. Instinct verwendet standardmäßiges systemd als PID 1, im Gegensatz zu Claud Code's benutzerdefiniertem Rust-Init. Das Modell trennt Benutzer-Persistence von der Unveränderlichkeit des Agents, ermöglicht kontinuierliche Sessions trotz VM-Reclamation.