HeadlinesBriefing favicon HeadlinesBriefing.com

EPA-Richtlinien schließen Inselstrom für Rechenzentren aus

Hacker News •
×

Die US-Umweltbundesamt (EPA) hat Richtlinien veröffentlicht, die klären, dass das Clean Air Act (CAA) Acid Rain Program (ARP) auf 'isolated' Stromerzeugungsanlagen — jene, die nicht mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden sind — nicht anwendbar ist. Dieser Schritt erweitert die Chancen für Unternehmen, eigene Stromversorgung für Rechenzentren zu entwickeln und bietet Entwicklern mehr Flexibilität bei Standortwahl und Bauzeit, während er gleichzeitig die Umwelt schützt und den Druck auf lokale Netze reduziert.

Diese Richtlinien stimmen mit dem von Präsident Donald Trump ausgebauten 'Abgaberschutzversprechen' überein, das Unternehmen verpflichtet, alle Energie für ihre Anlagen selbst zu erzeugen, zu betreiben oder zu kaufen und die vollen Kosten zu tragen. Diese Verpflichtungen gelten für Energieversorger, Entwickler und staatliche Regulierungsbehörden. Der EPA-Standbeamter für Luft und Strahlung, Aaron Szabo, erklärte, dass die Richtlinien die US-Dominanz in KI unterstützen und Gemeinschaften vor Preissteigerungen bei Strom abschützen.

Die EPA kam zu dem Schluss, dass isolierte Anlagen weder Strom verkaufen noch als Erzeugungseinheiten beim Energieamt der Vereinigten Staaten (DOE) gemeldet werden, weshalb sie außerhalb des ARP-Rechtsbereichs liegen. Sollte eine solche Anlage jedoch später mit dem Netz verbunden werden, könnte sie unter die ARP-Bestimmungen fallen.